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nicht zu glauben

Sie kämpfen untertags
und hetzen durch die Nacht,
geben Geist und Seele,
denn Leistung ist gefragt.
Die Zeiten werden nicht jünger,
lieber heute vorgesorgt.
Die Gegenwart verschenkt,
ein Stück Zukunft ausgeborgt.

Das ist doch nicht zu glauben,
das kann doch nicht alles sein!
Stück für Stück geopfert
einem nicht mal grellen Schein.
Das ist doch nicht zu glauben,
das macht doch keinen Sinn,
wenn ich alles von mir geben,
und am Ende nichts gewinn.

 

Arbeitszeit ist kostbar,
nur nicht an Wert verlieren
Zeichen übersehen,
Paralleles ignorieren.
Der Einsatz wird sich lohnen,
hören Tag für Tag.
Man darf sich nur nicht schonen,
sie spielen um den Höchstbetrag.

Ruheloses Suchen,
mit dem Kopf durch die Wand.
Architekten des Lebens,
doch ihre Häuser stehen auf Sand.
Am Ende alles gewonnen,
nur sich selbst verloren.
Die Köpfe ausgebrannt
und die Herzen sind erfroren.


 
 
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